Heide Göttner Abendroth ordnet diesem Fest die Tarotkarten

XIII - Die alte Heilige Frau auf dem weißem Pferd, die die Pforten der Unterwelt aufschließt und

XX - Das Gericht, die für Transformation in der Tiefe und dem Austausch von Tod und Leben steht, zu.

XIII - Die Alte, der Tod ( Todesbotin)

Früher stand diese Karte für die weiße Frau, die unsere Träume und Visionen hütet, Geheimnisse ins innere Ohr flüstert.

Die Alte ist die Hexe, die die Kraft des Mondes zu nutzen weiß, die mit den Geistern spricht und Zaubersprüche kennt.

Sie ist Hekate - griechische Göttin der Unterwelt- und Mutter der Hexen, Vorgängerin der Olympischen Götter.

 XX Das Gericht, das Aeon

ist die Karte des jüngsten Gerichts, der Augenblick der Wahrheit. Die eigene Akzeptanz der eigenen Person samt Ego und allen menschlichen Charakterschwächen.

Hier geht es um die bewußte Rückkehr zur Gegenwart der Mutter und um Erneuerung.

Keine Trennung von materiell und spirituell. Das Gericht ist eine Karte der göttlichen Heilung.

Wie beim Tod geht es auch in dieser Karte um Zerstörung und Erneuerung. Sie symbolisiert eine Zeit der Veränderung. Die Erneuerung, die hier gemeint ist, ist nicht so zu verstehen, daß alles was war sich zum Besseren wendet. Es geht um die Wiedergeburt in eine völlig neue Situation, um gravierende Veränderungen