|
Brauchtümer zu Halloween |
|||
|
Nach einer alten Legende wird erzählt, daß sich
an diesem Tag die Geister bei schwangeren Frauen aufhalten und sie bitten,
sie wiederzugebären. Die Frau kann dann entscheiden, ob sie das will und sie
zu sich bitten oder sie wieder wegschicken. Die Alten glaubten, daß eine
fruchtbare Frau ständig von hunderten von Seelen begleitet wird, die bereit
sind, eine menschliche Existenz anzunehmen und auf einen Körper zu warten, in
den sie schlüpfen können. |
|
||
|
Wenn die Frau beschließt, daß sie nicht bereit
dafür ist, die Verantwortung für die Entwicklung und Hege eines Lebens zu
übernehmen, wird die Seele wieder fortgeschickt.Bei Abtreibungen oder
Fehlgeburten kann frau ein Ritual feiern und die Seele symbolisch wieder auf
die andere Seite schicken. Sie geht nicht verloren und wartet dort auf einen
anderen Körper. Früher wurden die Toten in Höhlen begraben. Sie wurden dadurch in den Schoß der Mutter Erde zurückgegeben, in dem sie wieder zu Erde wurden und aus der sie wieder hervortraten. |
|||
|
In matriarchalen Zeiten wurde in Häusern ein Tisch für die Toten gedeckt, damit aus guten Geistern keine Bösen werden. |
|||
|
weitere Brauchtümer |
|||
|
In Schottland werden an diesem Tag Steine in ein rituelles Feuer geworfen. Sie sind mit dem persönlichen Symbol der Werferin gezeichnet. Die Steine symbolisieren das Alte, das im reinigenden Feuer verbrennt. Findet man den Stein nach erlöschen des Feuers nicht mehr, bedeutet das ein schlechtes Omen für`s nächste Jahr. |
|
||
|
|
Manche Heiden stellen Teller mit Nahrung in den Eingang der Wohnung und eine Kerze ins Fenster. Damit sollen die Toten ins Land des ewigen Sommers geleitet werden.Daraus ist der Brauch mit dem Kürbis , der von innen beleuchtet ist und damit groß, rund und gelb aussieht wie die Sommersonne. |
||
|
Ein anderer Brauch war, daß die Alten ihren
Töchtern in der Nacht zum 1. November von früheren Generationen und den Menschen
der Familie erzählten. Ein weiterer Brauch ist es, die Kleidung verkehrt herum zu tragen; sein Inneres sozusagen nach außen zu kehren, damit Neues entstehen kann und das Alte sich verflüchtigt. |
|||
|
Jetzt ist Zeit für Magie, magische Kunst, Energien der Vergangenheit und Zukunft, Visionen. Es ist Zeit, in uns zu schauen, tiefer als sonst, bis in die Wurzeln unseres Daseins. |
|||